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P bezeichnet
die Länge zwischen den Messmarken am
Mast. Sollten an Ihrem Mast keine Messmarken angebracht
worden sein, mißt man von Baumoberkante bis
zum Fall-austritt. Von diesem Maß werden dann
ca. 0.2 m abgezogen, um sicherzustellen, daß das
Kopfbrett vom Achterstag freikommt. Darüber
hinaus kürzen wir die verbleibende Länge
um ca. 1%, um Materialdehnungen aufzufangen. Sollte
an Ihrem Mast kein Galgen vorhanden sein, muß entweder P entsprechend
gekürzt oder auf ein Kopfbrett verzichtet werden.
E ist der
Punkt, bis zu dem das Großsegel
gezogen werden soll. Berücksichtigen Sie,
daß genügend Platz zum Spannen bleibt.
Das Maß E wird
wegen Materialdehnung um ca. 1% gekürzt.
A ist
die Länge des Achterlieks. Meist ergibt
sich die Länge durch P und E und
den Halswinkel (in der Regel 89° bis 90°)
K beschreibt
den Befestigungspunkt des Segelhalses. Das Segel
wird in diesem Bereich ausgeklinkt, um einen
faltenfreien Segelstand zu erreichen.
Kb bezeichnet die Höhe des Befestigungspunktes
des Halses über der Oberkante Baum
KR ist das gleiche wie K nur für
den Reffhaken. Beim Reffhaken kann die Höhe
vernachlässigt werden.
KE legt die Höhe der Einfädelstelle
fest. Dieses Maß wird nur bei einzuziehendem
Liektau oder in Außnahmefällen gebraucht.
Rs/b Beide Maße
beziehen sich auf vor-handene Reffbeschläge
am Großbaum. Sie sollten nur dann eingehalten
werden, wenn sich diese Reffbeschläge nicht
umsetzen lassen, da wir dann mehr Möglichkeiten
zur Gestaltung des Ach terlieks haben. Auf die
Länge der Reff-leinen haben die Maße
nur einen geringen Einfluß.
Rh Höhe
des Reffs über dem Baum. Mit dieser Größe
wird wesentlich die Größe des gerefften
Segels eingestellt. Sie ist aber auch dann wichtig,
wenn die Längen der Reffleinen erhalten
werden sollen. |
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