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Er
ist die wirkungsvollste Vorrichtung, den Twist
des Großsegels am Wind einzustellen.
Bei wenig Wind und kleiner Welle sollte der Traveller
senkrecht unter dem Baum stehen, um das Achterliek
zu schließen und keine "Power" zu
verlieren.
Je stärker der Wind weht oder das Schiff in hohen Wellen stampft, sollte
der Traveller nach Luv gezogen werden. Hierdurch vertwistet sich das Achterliek
und der Druck im Segel wird abgebaut. Ein guter Indikator für den richtigen
Twist ist die oberste Segellatte, die etwa parallel zum Baum verlaufen sollte.
Ein weiterer Anhaltspunkt für den richtigen Twist sind die Windfäden.
Der oberste sollte, außer bei schwachen Winden, etwa die Hälfte der
Zeit nach Lee weggklappen. Generell gilt, ist die Krängung zu groß,
muß der Twist vergrößert werden. |
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Man gewinnt dadurch drei Vorteile: |
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- geringere
Abdrift durch weniger Krängung
- weniger Ruderdruck, weil die Querkraft herabgesetzt wird und beides zusammen
bewirkt
- mehr Geschwindigkeit. |
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Wenn
eine Bö einfällt kann man den Druck
kurzfristig aus dem Segel nehmen, indem man den
Traveller fiert. Das funktioniert natürlich
nur, wenn der Traveller mit Streckern bedient
werden kann und nicht mit Reitern auf der Schiene
fixiert ist.
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