Die Mastbiegung
des 7/8-Riggs stellt man durch die Unterwanten
und das Achterstag ein. Wird
der Mast
gebogen, dreht er sich zwischen zwei Punkten: dem
Ansatzpunkt des Vorstags und dem Mastfuß.
Setzt man das Achterstag durch, wandert der Masttopp
nach achtern und gleichzeitig der Salingsbereich
nach vorn.
Die Mastbiegung kann im unteren Bereich durch ein
stärkeres Durchsetzen der Unterwanten begrenzt
werden.
Rollreffanlagen
Betrieb
Bei einen
7/8 Rigg und einer nach achtern gepfeilten Saling,
können große Probleme beim Betreiben einer
Rollreffanlage auftreten. Die Vorstagspannung reicht
hier meist nicht aus, um einen niedrigen Durchhang
des Vorstags zu gewährleisten. Abhilfe schaffen
hier nur Backstagen.